Biennale-2002




  Biennale-Austria 2006: PreisträgerInnen 2006  

 1. Henkel-Preis der Jury der Biennale Austria 2006
                    Tran Trong Vu / Vietnam

 Für sein politisches Labyrinth "Viva la Politica", welches kritisch den
 Einfluss der Werbung auf aktuelle Politik und ihre Inhalte beleuchtet
 wurde Tran Trong Vu mit dem 1.Henkel-Preis der Jury ausgezeichnet.

 Sichtlich erfreut nahm der vietnamesische Installationskünstler den
 mit € 2 500 dotierten Preis entgegen. 



 
  2. Henkel-Preis der Jury der Biennale Austria 2006
                     Herwig Maria Stark / Österreich

 
Auf die reine Physiognomie des menschlichen Gesichtes reduzierte,
  ausdrucksstarke Werke des aufstrebenden Salzburgers entwickelten
  sich immer mehr zu einem Highlight im prominent besetzten Hauptsaal
  der Biennale Austria.
  "What´s next", der Titel eines seiner prämierten Werke, dachte sich wohl
  die  Jury und spielte den Ball an Stark weiter.

In Begleitung seiner charmanten Managerin Elisabeth Rass wußte Herwig Maria Stark den mit € 1 000 dotierten 2. Henkel-Preis der Biennale Austria gebührend zu feiern.


  3. Henkel-Preis der Jury der Biennale Austria 2006
                     Gerald Thomaschütz / Österreich

 
"Am Nachmittag", ein monumentales Werk des in Grades/Kärnten
  geborenen Gerald Thomaschütz steht exemplarisch für die Männertypen
 
im Werk des ausgebildeten Konzertpianisten.

  Gemeinsam mit seiner Familie feierte Gerald Thomaschütz den mit € 500
  dotierten 3.Henkel-Preis der Biennale Austria.








 CADILLAC-Ehrenpreis der Biennale Austria gestiftet von Maxumcars
                       Carole A. Feuerman / USA

 
Für Ihr umfassendes Lebenswerk im Bereich der hyperrealistischen
 Skulptur wurde die in New York City lebende Amerikanerin Carole A.
 Feuerman mit dem Maxum-Ehrenpreis honoriert.

 Fast 30 Jahre lang setzt Feuerman weltwei Massstäbe in
 Ihrem Wirkungsbereich und zeichnet sich als großzügige Förderin
 junger Talente in Ihren Feuerman Studios in NYC aus.
 Ihre Anwesenheit bei der Biennale unterstrich wahrlich das Motto der
 Marke Cadillac ,"Art & Vision". 

 Es war eine Freude die Grande Dame des Hyperrealismus mit Ihrer aus
 Kunstharz und Öl gefertgten Grande Catalina in Österreich willkommen
 zu heissen.

 Ing. Patrick Plamenig von Maxumcars überreichte Carole A. Feuerman
                                                              den mit € 2 000 dotierten Ehrenpreis. Man sah die beiden noch lange
                                                              Fachsimpeln, da wie sich herausstellte auch Feuerman ein Fahrzeug
                                                              der Marke Cadillac fährt. 


       Biennale-Preis für Malerei
                         Shpend Bengu / Albanien

      
Seit vielen Jahren um die Promotion albanischer Kulturschaffender bemüht,
      vertrat Shpend Bengu mit Stolz und Engagement sein Land bei der Biennale
      Austria 2006. Der impulsive und sympathische Künstler und Professor für
      Grafik knüpfte während seiner Anwesenheit in Kärnten viele Freundschaften
      und beeindruckte immer wieder mit umfassendem Wissen aus allen
      Bereichen der bildenden Kunst.

      Sein prämiertes Gemälde "Town without childhood" erinnert auf
      bedrückende Art und Weise an die verwaisten alten Dörfer in Bengus
      Heimat ohne es jedoch zu verabsäumen durch lichterfüllte Gassen und
      offene Türen Optimissmus für die Zukunft zu versprühen.
     
       Wir gratulieren zu € 500 für den Biennale-Preis für Malerei. 


         Biennale-Preis für Grafik/Installation
                           Gina Brezini / Bulgarien


         Brezinis mehrfachbelichtete Momentaufnahmen urbaner Ballungszentren
         verstehen es auf unnachahmliche Weise, die Seele einer Stadt
         einzufangen. Die sensible Gina Brezini wurde bereits weltweit
         ausgezeichnet und erfuhr nun auch in Österreich ein Würdigung Ihrer
         grossartigen Arbeit.

          Durch die kurzfristige Unterstützung seitens der Privatbrauerei Hirt,
          vertreten bei der Biennale Austria durch Ing. Willi Schnitzler, kann sich 
          Gina Brezini über € 500 freuen.
        



 



          Biennale-Preis für Skulptur
                           Virgilius Moldovan / Rumänien


          Sein über 3 Meter grosser,aus Silikon gefertigter nackter Picasso begrüßte 
          in der Eingangshalle die BesucherInnen der Biennale Austria 2006.
          Der rumänische Künstler Virgilius Moldovan stellte nach 2002 wieder ein
          Meisterwerk zur Schau. Sein kreatives Schaffen wurde mit dem Biennale
          Preis für Skulptur gewürdigt.

 

          Auch der Biennale-Preis für Skulptur wurde von der Privatbrauerei Hirt mit
          € 500 unterstützt.







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